Farmteam vergibt erste Chance auf Platz 3


UEC „The Dragons“ Mödling – EHC Amstettner Wölfe 8:2

(2:0, 5:1, 1:1)

Am 22.2. reiste das Farmteam der Wölfe zum zweiten Spiel der Best of 3 Serie nach Mödling. Nachdem das erste Spiel zuhause mit 5:2 gewonnen werden konnte hätten die Wölfe mit einem Sieg den dritten Platz fixieren können. Mit großen Erwartungen und 13+2 Mann traten die Amstettner unter Leitung von Coach Kreipl in Mödling an. Dort trafen sie auf die Dragons unter der Führung von Headcoach Stabl, dem drei volle Linien zur Verfügung standen.

Der Beginn des ersten Drittels war hart umkämpft mit Chancen auf beiden Seiten, es sollte jedoch bis zur 16. Minute dauern bis das erste Tor fiel. Schindler netzte für die Mödlinger zur 1:0 Führung. Eine Minute später konnte Santner auf 2:0 erhöhen. Mit diesem Spielstand endete auch der erste Abschnitt.

Nach der Pause übernahmen mehr und mehr die Dragons das Spiel, die schließlich nach 23 Minuten das 3:0 durch Grabner in einem PowerPlay erzielen konnten. Die Wölfe schienen komplett den Faden zu verlieren und mussten 2 Minuten später das 4:0 durch Schwabl, wieder während einem PowerPlay, hinnehmen. Dem nicht genug erzielte Germani nach 30 Minuten das 5:0 für Mödling. Keine Minute später mussten die Wölfe den nächsten Rückschlag einstecken, im eigenen PowerPlay kassierte man einen Shorthander durch Schwabl, der auf 6:0 erhöhte. Die Amstettner zeigten jedoch ein kurzes Lebenszeichen und Pointner zog von der blauen Linie ab, traf jedoch nur die Stange. Den folgenden Rebound konnte dann aber Haslinger nutzen und traf zum 6:1 Anschlusstreffer. Kurz darauf nutzten jedoch die Mödlinger erneut ein PowerPlay und erhöhten auf 7:1 durch Santner. Damit ging es auch in die letzte Pause.

Im Schlussabschnitt konnten die Amstettner nur mehr versuchen ein komplettes Debakel abzuwenden. Jedoch waren es wieder die Mödlinger die zuerst einen Treffer verbuchen konnten. Steinert traf nach 46 Minuten zum 8:1. Doch auch die Wölfe konnten noch einmal anschreiben. Wieder war es Haslinger der netzte, diesmal nach Zuspielen von Kreipl und Wagner. Das Spiel endete schließlich mit dem Spielstand von 8:2.

Die Amstettner konnten die selbst gesteckten Erwartungen leider nicht erfüllen und bekamen die eigenen Grenzen aufgezeigt. Das letzte und entscheidende Spiel im Kampf um Platz 3 findet am 29.2. ebenfalls in Möding statt.

Spielstatistik NÖEHV:
http://www.noeeishockey.at/index.php/spielbericht-play-off-1?&3ebfd341-784b-4e78-86ff-3520cdf53c08

Auftaktsieg in der Zwischenrunde

ECU Amstettner Wölfe – Vienna Junior Capitals 10:1

(3:0; 5:0; 2:1)

Nach einer längeren Spielpause ging es zum Auftakt der Zwischenrunde gegen die Vienna Junior Capitals. Bei den Wölfen fehlte Paul Holzer berufsbedingt, dafür durfte sich wieder Lukas Haslinger das weiß-blaue Jersey überziehen. Die Gäste aus Wien reisten lediglich mit sieben Feldspieler und einem Goalie an.

Über die ganze Partie hinweg waren die Wölfe die tonangebende Mannschaft und ließen den Junior Caps nur wenig durchgehen. Die Bundeshauptstädter mussten aufgrund des Personalmangels, eine sehr defensive Spielweise an den Tag legen und auf Konter lauern. Wenn die Capitals mal vors Tor kamen war Goalie Peter Dorfmayr immer auf seinen Posten. Toni Vesely erzielte nach sechs gespielten Minuten das erste Wölfe-Tor. Das Spiel verlief wie auf einer schiefen Bahn, jedoch konnten die Mostviertler nicht alle Top-Chancen nutzen. Die weiteren beiden Wölfe-Treffer erzielte Matthias Schwab.

Im Mitteldrittel ließen die Wölfe nichts anbrennen und erzielten Tor um Tor, die Gäste kamen zu etwas mehr Chancen als in der vorigen Spielperiode, diese wurden aber alle vereitelt. Phil Fehringer, Markku Savolainen, Lukas Haslinger, Lukas Friedl und Felix Funke ließen den Capitals Goalie in diesem Spielabschnitt hinter sich greifen.

Im Schlussdrittel ließ es Phil Fehringer gleich zu Beginn krachen und erhöhte auf 9:0. Die Wölfe reduzierten das Tempo und die Capitals wollten zumindest einen Treffer nach Wien entführen, was ihnen zwei Minuten vor der Schlusssirene auch gelang. Phil Fehringer setzte mit seinem Hattrick 30 Sekunden vor Schluss den Schlussstrich unter diese Partie.

Somit konnten sich die Wölfe im ersten Halbfinalspinal das Heimrecht sichern (Spieltermin 13.März – 19:45). Zum Abschluss der Zwischenrunde geht es nächsten Samstag (29.2.2020 – 20:35) in der Albert Schutz Halle um den ersten Tabellenplatz gegen den WEV.

Spielstatistik EARL:

http://www.wehv.at/leagues/eisner-auto-regionalliga/game?id=a88956fc-c15a-460b-ac5d-fe2692063a10

Farmteam startet mit Sieg in Serie um Platz 3


EHC Amstettner Wölfe – UEC „The Dragons“ Mödling 5:2

(3:1, 1:1, 1:0)

Am 15.2. waren die Dragons aus Mödling zum Auftaktspiel um den dritten Platz der ersten Landesliga zu Gast in Amstetten. Gespielt wird wie im Halbfinale im Best of 3 Modus. Die Gäste reisten mit 12 Feldspielern + 2 Torleuten unter der Regie von Headcoach Stabl an. Auf Seiten der Wölfe konnte Coach Kreipl auf drei volle Linien und 2 Tormänner zurückgreifen.

Das Spiel begann mit einem Traumstart der Gastgeber, Kapitän Schwab konnte nach 21 Sekunden und Zuspielen von Aigner und Weilguny den ersten Treffer für die Hausherren erzielen. Die Mödlinger ließen sich von diesem ersten Schock nicht aus dem Konzept bringen und es entwickelte sich eine offene Partie. Nach etwas mehr als 11 gespielten Minuten konnten die Wölfe jedoch erneut anschreiben. Nach einer Strafe gegen die Mödlinger nutzten die Amstettner das darauffolgende Powerplay perfekt und Aigner erzielte nach Pass von Weilguny das 2:0. Direkt im Anschluss konnte Grebin im Alleingang nach einem perfektem Schuss das 3:0 für die Wölfe erzielen. Die Mödlinger nahmen daraufhin ein Timeout und tauschten Goalie Gamel gegen Torhüter Franz aus. Kurz darauf konnten auch die Dragons erstmals anschreiben und Steinert erzielte den Anschlusstreffer für die Mödlinger. Mit dem Spielstand von 3:1 ging es auch in die erste Drittelpause.

Der zweite Spielabschnitt war wieder hart umkämpft und so sollte es bis zur 34 Minute dauern ehe ein weitere Treffer viel. Diesmal erhöhte Wagner nach Zuspielen von Forstner und Vesely auf 4:1 für die Wölfe. Wenige Augenblicke danach ließ sich Aigner zu einer Dummheit hinreißen und erhielt eine 5 Minuten plus Matchstrafe. Nachdem auch ein Mödlinger in derselben Situation eine 2 Minuten Strafe erhielt, wurde zunächst 4 gegen 4 gespielt und anschließen hatten die Dragons ein 3 minütiges Power Play. Fast schien es als könnten die Wölfe das Unterzahlspiel unbeschadet überstehen, aber die Mödlinger erzielten kurz vor Ablauf der Strafe das 4:2 durch Schindler. Damit endete schließlich auch das zweite Drittel.

Im Schlussabschnitt des Spiels hatten die Hausherren das Geschehen weitestgehend unter Kontrolle und konnten nach etwas mehr als 46 Minuten erneut Jubeln. Wieder war es der stark spielende Wagner der das 5:2 nach Pass von Grebin erzielte. Keeper Frank konnte in diesem Drittel seine Kasten sauber halten und die Wölfe gewannen das Spiel verdient mit 5:2.

Die nächste Partie im Kampf um den dritten Platz findet am 22.2. in Mödling statt.

Spielstatistik NÖEHV:
http://www.noeeishockey.at/index.php/spielbericht-play-off-1?&a64fc6c9-ebbd-4532-b737-82c5b3a80765

Farmteam nach zweiter Niederlage im Halbfinale nur noch im Kampf um Platz 3

 

ECU Amstettner Wölfe – EHC Tulln Hummels 2:8

(1:3, 1:3, 0:2)

 

Am letzten Jännertag waren die Hummels aus Tulln zum zweiten Spiel der best of three Serie des Halbfinales in Amstetten zu Gast. Das Hinspiel wurde deutlich mit 12:3 verloren, somit musste ein Sieg her um die Chance auf das Finale am Leben zu erhalten. Die Tullner reisten mit 16 Feldspielern unter der Leitung von Headcoach Fellinger nach Amstetten an. Coach Kreipl standen auf Seiten der Amstettner 13+2 Mann zur Verfügung.

Das Spiel begann mit einem Rückschlag für die Wölfe, bereits nach 1 Minute und 12 Sekunden konnte Berger das 0:1 für die Gäste erzielen. Die Amstettner ließen sich davon jedoch nicht beirren und hielten in den weiteren Minuten gut dagegen. Es sollte daher weitere 10 Minuten dauern bis die Tullner erneut anschreiben konnten, Ostrom erhöhte auf 0:2. Zwei Minuten später konnten dann die Hausherren den ersten Treffer erzielen und Pointner verkürzte nach Zuspielen von Wagner und Frehsner auf 1:2. Die Freude währte jedoch nur kurz, denn die Hummels konnten direkt nach dem Bully ein weiteres Tor erzielen, Blüml netzte zum 1:3. Mit diesem Spielstand sollte es auch in die erste Pause gehen.

Die Wölfe starteten im zweiten Drittel fulminant und so konnte Weilguny nach schönem Zusammenspiel mit Wutzel und Aigner auf 3:2 verkürzen. Das Spiel schien nun wieder offen zu sein. Die Wölfe spielten gut mit und kamen zu einigen Chancen, nach weiteren 5 Minuten mussten die Amstettner jedoch im eigenen Powerplay das nächste Gegentor durch Blüml hinnehmen. Die Wölfe ließen sich durch diesen Shorthander komplett aus dem Konzept bringen und so konnten die Hummels direkt im Anschluss das 2:5 durch Fuchs erzielen. Dem nicht genug erhöhte Takats nach 29 Minuten auf 2:6. Kurz vor Ende des zweiten Drittels mussten noch einige Spieler Meinungsverschiedenheiten ausdiskutieren und in Folge dessen wurden vier Matchstrafen, jeweils zwei auf Seiten der Wölfe und der Hummels, ausgesprochen. Durch die dünne Personaldecke der Amstettner musste Coach Kreipl auf zwei Linien umstellen.

Der Schlussabschnitt gestaltete sich nun zu einer Abwehrschlacht der Amstettner, die mit den zwei verbliebenen Linien versuchten ein Debakel abzuwenden. Die Tullner konnten jedoch im weiteren Verlauf noch zwei Treffer erzielen. Nach etwas mehr als 43 Minuten konnte Berger das 2:7 erzielen und keine Minute später Stanglberger das 2:8. Mit diesem Spielstand endete das Match schlussendlich.

Die Tullner stellten erneut ihre Überlegenheit unter Beweis, diesmal konnten die Amstettner jedoch besonders zu Beginn des ersten Drittels besser mithalten und präsentierten sich Gruppentaktisch weit besser als beim Hinspiel in Tulln. Durch die Ausschlüsse im zweiten Drittel wurde der reduzierte Kader der Wölfe weiter geschwächt und es wurde immer schwieriger für das Farmteam mit dem Tempo der Tullner mitzuhalten. Die Hummels konnten dadurch mit einen ungefährdeten Sieg in das Finale der Landesliga einziehen. Das Farmteam muss sich nun mit den Spielen um Platz 3 begnügen.

Spielstatistik NÖEHV:

http://www.noeeishockey.at/index.php/spielbericht-play-off-1?&454124f9-b309-4550-93fd-fc6ee14bae2e

 

Farmteam im ersten Playoff Spiel Chancenlos

 

EHC Tulln Hummels – ECU Amstettner Wölfe 12:3

(5:0, 4:3, 3:0)

Aufgrund einer Terminkollision wurde das erste Playoff Spiel des Farmteams am 24.1. auswärts in Tulln ausgetragen. An dieser Stelle noch einmal ein Danke für das Entgegenkommen der Tullner Eishockeymannschaft. Die Amstettner reisten mit 12+2 Mann unter der Leitung von Coach Kreipl nach Tulln an und trafen dort auf die Hummels, die mit 17 Feldspielern deutlich besser aufgestellt waren.

Die Tullner begannen das Spiel erwartungsgemäß druckvoll und hatten das Spiel weitestgehend unter Kontrolle. Die Amstettner konnten jedoch gut dagegen halten und so sollte es knapp 10 Minuten dauern bis der Widerstand der Wölfe gebrochen wurde. Brezina netzte nach 9 Minuten zum 1:0 für die Tullner, kurz darauf erhöhte Hübl auf 2:0. In weiterer Folge löste sich die Hintermannschaft der Wölfe praktisch auf und die Tullner setzten sich häufig im Drittel der Amstettner fest. So konnten die Hummels bis zur Pause durch Blüml, Fuchs und Hübl drei weitere Treffer erzielen. Wobei der Shorthander von Hübl die Wölfe besonders schmerzte. Mit dem Spielstand von 5:0 ging es schließlich in die erste Pause.

Der zweite Abschnitt begann wie der Erste endete, nach nicht einmal 2 Minuten erhöhte Taucher auf 6:0. Die Wölfe fanden kein Rezept gegen die Tullner Übermacht und mussten so in der 25. Minute das 7:0 und in der30. Minute das 8:0 hinnehmen. Nach 36 Minuten zeigten die Wölfe ein erstes Lebenszeichen, Kapitän Schwab nahm sich ein Herz und sorgte mit dem Anschlusstreffer nach Zuspiel von Pointner für etwas Ergebniskosmetik. Die Freude währte jedoch nicht lange, direkt nach dem Bully im Mitteldrittel erzielte Znenahlik das 9:1. Davon ließen sich die Amstettner jedoch nicht beirren und Haslinger konnte in der 37. Minute nach Zuspiel von Lang das zweite Tor für die Wölfe erzielen. Diesmal schienen die Tullner etwas überrascht und so netzte Schwab eine Minute später nach Pass von Wagner zum 3:9. Damit ging es schließlich auch in die letzte Pause.

Das Schlussdrittel stand wieder im Zeichen der Tullner, auch wenn diese ob des komfortablen Vorsprungs die Geschwindigkeit etwas drosselten. Nichtsdestotrotz konnten sie durch Köchl und zweimal Fuchs drei weitere Treffer erzielen. Den Amstettnern gelang leider kein weiterer Treffer mehr und so endete das Spiel mit einem deutlichen 12:3 Erfolg der Hummels über die Wölfe.

Am 31.1. geht es mit dem zweiten Spiel des Halbfinales in Amstetten weiter. Vielleicht können die Wölfe diesmal die Überraschung schaffen und ein Entscheidungsspiel erzwingen, auch wenn die Vorzeichen alles andere als gut dafür stehen.

Spielstatistik NÖEHV:

http://www.noeeishockey.at/index.php/spielbericht-play-off-1?&1a437b17-9a5b-4d38-9fc9-a426c74a5858

Wölfe fixieren zweiten Platz im Grunddurchgang

EC Flowers – ECU Amstettner Wölfe 4:6

 (3:2; 1:2; 0:2)

Nachdem die Wölfe im letzten Spiel den Play-Off Halbfinal Platz fixieren konnten, ging es im letzten Grunddurchgangsspiel gegen die Flowers in Wien um den zweiten Platz, der einen Punkt in der Zwischenrunde bringt. Die Vorzeichen standen vor dem Spiel schlecht, da Matthias Schwab, Harald Wagner, Paul Holzer, Andreas und Lukas Friedl nicht am Spiel teilnehmen konnten. Dafür schenkte man Lukas Haslinger  das Vertrauen. Goalie Harald Ifkovits wurde ebenfalls geschont, statt ihm durfte sich Peter Dorfmayr beweisen. Neben einer ausverkauften Albert Schultz Halle 1 gingen die Amstettner in der Halle 3 ans Werk.

Da die Linien etwas zerrissen waren, benötigten die Wölfe den ersten Spielabschnitt um ins Spiel zu kommen. Die Flowers wussten dies zu nutzten und hebelten nach 2,5 Minuten auf der Uhr die Wölfe-Verteidigung aus und erzielten den ersten Treffer. Lukas Haslinger konnte erstmals in der Kampfmannschaft anschreiben und verwerte sechs Minuten später den Rebound nach einem Schuss von Alexander Funke. Sowohl Flowers als auch Wölfe kamen zu ihren Chancen. Wenige Minuten später nutzten die Wiener viel Verkehr vorm Amstettner Tor und konnten so einen Torerfolg für sich verbuchen. Phil Fehringer hatte die passende Antwort parat und schlenzte eine Minute später den Puck unter die Latte des Wiener-Kastens. Gegen Ende des Spielabschnitts ließen sich die Wölfe zu Strafen hinreissen und fanden sich im 5 gg 3 Unterzahl wieder, was die Bundeshauptstädter für sich zu nutzen wussten und sich ein weiters Tor erspielen konnten.

In der Drittelpause ermahnte Coach Dieter Grebin seine Truppe sich nicht zu Strafen hinreissen zulassen. Trotzdem war der Start ins zweite Drittel schlecht. Die Wölfe begannen im 5gg3 Unterzahl, hier konnte ein Flowers-Stürmer seinen eigenen Rebound verwerten und auf 4:2 erhöhen. Nun erspielten sich die Wölfe wieder ihre Spielanteile und kamen besser immer besser ins Spiel, Goalie Peter Dorfmayr richtete eine Torsperre ein, die bis zum Ende der Partie halten sollte. Fünf Minuten später tankte sich Toni Vesely hinter dem Gastgeber-Tor durch, schob den Puck übers kurze Eck über die Torlinie und verkürzte auf einen Treffer. Zwei Minuten später packte Phil Fehringer den Hammer aus und glich aus. Die Wölfe hatten nun wieder besser in ihr Spiel gefunden, konnten aber leider kein weiteres Tor erzielen.

Im körperbetonten Schlussabschnitt hatten die Wölfe das Spiel gut unter Kontrolle und die Flowers suchten ihr Glück hauptsächlich im Konter oder in Powerplay-Situationen. Acht Minuten vor Schluss erzielte Alexander Funke, nach einem Fersen-Querpaß, den fünften Wölfe-Treffer. Die Spannung erhöhte sich als Niklas Grebin auf die Strafbank geschickt wurde, die Flowers ersetzten ihren Goalie durch einen Feldspieler. Das Penaltykilling überstanden die Wölfe unbeschadet. Basti Fehringer zog eine Minute vor Schluss den statistischen Schlussstrich unter die letzte Grunddurchgangspartie und erzielte aus dem eigenen Drittel einen Empty-Netter.

Die Wölfe treffen nun in der Zwischenrunde zuhause am 21.2.2020 um 19:45 auf die Junior Capitals und auswärts auf die WEV Lions.

Spielstatistik WEHV:

http://www.wehv.at/leagues/eisner-auto-regionalliga/game?id=14db78a5-ee0e-4cd5-a50c-dbcf2a01481a