Kategorie: Kampfmannschaft

Wölfe erzwingen Entscheidungsspiel im Halbfinale

EC Wels – ECU Amstettner Wölfe 0:2

(0:0; 0:0; 0.2)

Nach der bitteren Heimniederlage vergangener Woche reiste die Kampfmannschaft ,unterstützt von über 50 Wölfe-Fans, nach Wels. Diesmal setzte der Verband vier Schiedsrichter ein, die ihre Sache tadellos machten.

Im ersten Spielabschnitt boten beide Teams den zahlreichen Zuschauern richtig feines Play-Off Hockey. Auf beiden Seiten wurde über die gesamte Spielzeit hart gearbeitet und um jede Scheibe gefightet. Zu Beginn war dieses Drittel noch recht ausgeglichen, wobei wenige Torchancen auf beiden Seiten zugelassen wurden. Wenn der Gastgeber auf das Wölfe-Gehäuse schoß war Goalie Harald Ifkovits stets zur Stelle. Die Wölfe fanden auch hier genug Riesenmöglichkeiten vor, bei denen hier einfach das nötige Glück fehlte um hier in Führung zu gehen.

Im Mittelabschnitt hatten die Mostviertler weit mehr Spielanteile, als der Gastgeber. Amstetten fand sich, aufgrund vieler Strafen der Messestädter, in einigen Powerplays in diesem Drittel wieder. Wels stellte jeden Mann hinten rein und unterband so ein funktionierendes Überzahlspiel der Gäste.

Der druckvolle Spiel der Wölfe  ließ im letzten Drittel nicht nach. Erst sieben Minuten vor Schluss wurde die harte Arbeit belohnt. Spielertrainer Matthias Schwab konnte an der eigenen Blueline den Puck erobern fuhr im vollen Tempo auf den Welser Kasten und netzte, per sehenswerter Doppelpass-Kombi mit Linienkollegen Christoph Haselsteiner, unhaltbar für den Welser-Goalie ein. Nun tobte die Eishalle Rosenau durch den Jubel der mitgereisten Anhänger. Drei Minuten später war es wieder Matthias Schwab, der einen Schuss, von Captain Andreas Friedl, in den Kasten der Oberösterreicher abfälschte. Dies war der Schlusspunkt in einem sehr spannenden und attraktivem Game two in der „Best of three“-Serie des Halbfinales der 1.OÖ-Landesliga. Das alles entscheidende Spiel 3 findet am 9.Februar um 19:45 bei freiem Eintritt in der Eishalle Amstetten statt.

Wir würden uns über zahlreiche Unterstützung von den Rängen freuen, damit sich die Eishalle Amstetten wieder in einen Hexenkessel verwandelt.

Spielstatistik:

http://www.ooeehv.at/?seite=spielterminedetail&saeson=2047&game=881927fb-dc0f-435b-99a2-b6ada7c5de60

Fanbus nach Wels

Für das 2.Spiel der Halbfinalserie der 1.OÖ-Landesliga in Wels, haben wir einen Fanbus organisiert. Es wird ein geringer Unkostenbeitrag bei der Abfahrt eingehoben.

Anmeldungen sind bei folgenden Personen möglich:

Sabine Wagner 0664/111 07 80
Alois Zöhrer 0660/418 09 59
Andreas Friedl 0664/283 63 82

Abfahrt: Freitag, 2. Februar 2018 – 17:30

Ort: Eishalle Amstetten

Wir würden uns über zahlreiche Unterstützung freuen!

Schmerzliche Niederlage

ECU Amstettner Wölfe –  EC Wels 3:4

(1:1; 0:2; 2:1)

Wels war immer schon der Angstgegner der Amstettner, und auch jene Mannschaft, mit der um den Meistertitel gekämpft wurde. Das erste Spiel gewann Amstetten noch 9:1, beim Rückspiel taten sich die Amstettner schon schwerer, nur mehr 4:2.

Beide Mannschaften begannen mit hohem Tempo. Amstetten hatte am Anfang mehr vom Spiel und schoss auch oft, aber das Ziel – Tor – wurde oft verfehlt. Es wurde von Wels sehr körperbetont gespielt, das auch zu mehreren Strafen führte, aber keine der Mannschaften konnte das Powerplay nutzen. Zur Hälfte des Drittel ein Angriff der Welser und den haltbaren Schuss von Fritsch ließ Goalie Iffkovits leider passieren – 0:1. 2 Minuten später konnte Haselsteiner nach Pass von Wagner mit einem schönen Tor ausgleichen.

Im 2. Drittel griff Amstetten druckvoll an, aber Wels stand in der Verteidigung sehr gut und war mit schnellen Kontern sehr gefährlich. Nach 5 Minuten war ein solcher Konter erfolgreich und diesmal hatte der Goalie keine Chance 1:2. Keine 2 Minuten derselbe Fehler der Amstettner nochmal, Fritsch schoss sein 3. Tor. Wels änderte die Taktik und störte Amstetten schon im Aufbau. Die Amstetner wurden jetzt hektisch und die Fehlpasses häuften sich. Savolainen musste auf die Strafbank, Amstetten überstand das Unterzahlspiel. Powerplay Amstetten. Amstetten machte großen Druck, aber der Goalie von Wels fischte alles raus, eineige sehr sehenswerte Saves. Wels provozierte die Amstettner Spieler, die darauf unnötige Fouls begangen und Amstetten 4 Minuten in Unterzahl spielen musste.

Amstetten begann das Schlussdrittel wieder sehr druckvoll. Die Welser verteidigten sehr gut aber auch nicht regelkonform. 4 Minuten hatte Amstetten Powerplay. Kamen die Amstettner vor das Tor, dann scheiterten sie am Goalie. Savolainen Matti musste nach einer eher fragwürdigen Schiedsrichterentscheidung auf die Strafbank. Die Hektik bei den Amstettner war groß und diese nutzten die Welser zum Powerplaytor 1:4. Amstetten gab nicht auf und schon wieder eine Strafe für Wels. Diesmal kam Amstetten durch Spielertainer Schwab zum 2. Treffer. Die leichte Unsicherheit der Welser nutzte Amstetten und Savolainen Matti konnte den Anschlusstreffer machen. Das Spiel wurde turbulenter und das Schiedsrichtertrio schien etwas überfordert. Das Publikum zum Kochen brachte ein Welser, als er den sterbenden Schwan spielte und nach einem regulären Check liegen blieb. Der Angriff der Amstettner wurde abgepfiffen. Daraufhin fuhr er munter zur Bank. Amstetten schwächte sich jetzt selbst, da die Strafbank ständig besetzt war. Die Welser nutzten diesen Vorteil, störten nur mehr das Spiel und spielten den 1-Tor-Vorsprung nach Hause. Nur mehr ein Stangenschuss war die Ausbeute der Amstettner.

Nächsten Freitag ist in Wels das 2. Spiel des Halbfinales, das Amstetten unbedingt gewinnen muss. Sollte ein Sieg gelingen, dann ist in 2 Wochen am Freitag 9.2. ShowDown in Amstetten.

Spielstatisik:

http://www.ooeehv.at/?seite=spielterminedetail&saeson=2047&game=940c9af1-47c1-47b3-8e3c-8f15da7c1368

Arbeitssieg auf kleinerer Eisfläche

EC Wels – ECU Amstettner 2:4

(0:0; 1:2; 1:2)

Da in Wels zum zweiten Mal in dieser Saison die Eismaschine defekt war, musste man, nach langem hin und her, in die Vöcklabrucker Eishalle ausweichen, deren Eisfläche für die Mostviertler ungewohnt war (grüner Untergrund und kleinere Eisfläche). Für Wels ging es noch theoretisch noch um den zweiten, bzw. dritten Platz im Grunddurchgang, sollten sie heute gegen Amstetten und im Nachtrag gegen Linz gewinnen. Wie in der letzten Begegnung fehlten Paul Holzer, Alexander Funke und Lukas Friedl.

Im ersten Drittel war die Begegnung eher ausgeglichen, wobei die Wölfe hier doch etwas mehr Chancen produzierten. Es wollte nicht ganz so gut wie gewohnt laufen. Weder Wels noch Amstetten durfte am Ende dieses Drittels ein Tor bejubeln.

Im zweiten Drittel konnten die Welser Goalie Harald Ifkovits überwinden und halbhoch ins lange Eck einnetzen. Spielertrainer Matthias Schwab wollte beiden Goalies vor den Playoffs Spielpraxis ermöglichen, deswegen wurde zur Drittelhälfte Goalie Dorfmayr eingewechselt. Das Tor weckte die Wölfe auf, diese erarbeiteten sich noch mehr Chancen und konnten durch Felix Funke und Harald Wagner das Spiel drehen.

Das Schlussdrittel gehörte wieder den Wölfen. Wels erzielte zur Mitte des Drittels den Ausgleich. Die Antwort ließ aber nicht lange auf sich warten und so erzielte Phil Fehringer keine 50 Sekunden später den Führungstreffer. Die Wölfe ließen wenig zu und erneut war es Philip Fehringer, der zwei Minuten vor Schluss den Endstand und gleichzeitig den Playoff-Halbfinal-Gegner fixierte. Dieser lautet nämlich wieder EC Wels.

Spielstatistik:

http://www.ooeehv.at/?seite=spielterminedetail&saeson=1946&game=b8c4a0c1-91a1-47cb-a2bf-f76d66a0d2bf

Heimsieg im vorletzten Grunddurchgangsspiel

ECU Amstettner Wölfe  – EHC Puckjäger Traun 13:0

(3:0,4:0,6:0)

Amstetten am ersten Platz, Traun auf dem letzten Platz. Egal wie diese Begegnung ausgeht, dies wird sich in diesem Grunddurchgang nicht mehr ändern. Der Tabellenführer musste Paul Holzer, Alexander Funke und Lukas Friedl vorgeben.

Die Wölfe feuerten von Beginn weg unerbittlich auf das Tor der Oberösterreicher. Erst in der elften Minute gelang es Harald Wagner den sehr gut spielenden Trauner-Goalie zu überwinden. Die Puckjäger Defense versuchte hinten alles dicht zu machen und wartete auf Konter. Goalie Harald Ifkovits hatte in diesem Spiel kaum Arbeit und durfte sich am Ende dieses Abends über sein zweites Shutout freuen. Phil Fehringer und sein Zwillingsbruder Sebastian erzielten die letzten beiden Tore in diesem Drittel.

Im zweiten Drittel zeigte sich ein ähnliches Bild wie im ersten Drittel. Die Wölfe griffen an, die Puckjäger verteidigten. Die Wölfe erzielten weitere vier Treffer durch Philip Fehringer, Christoph Haselsteiner, Harald Wagner und Felix Funke.

Beim sehr fair spielenden Kontrahent aus Traun machte sich im Schlussdrittel der Kräfteverschleiß bemerkbar. Philip Fehringer erzielte kurz nach Drittelbeginn seinen Hattrick, Matthias Schwab einen Doppelpack innerhalb von drei Minuten. Christoph Haselsteiner, Sebastian Fehringer und Harald Wagner trugen sich ebenfalls ein zweites Mal in der Torschützenliste ein.

Spielstatistik:

http://www.ooeehv.at/?seite=spielterminedetail&saeson=1946&game=477250af-8a44-4493-9859-88fd3f68d384

Wölfe sichern sich PlayOff-Heimrecht

Linzer Oldies – ECU Amstettner Wölfe 1:6

(0:2; 1:2; 0:2)

Die Wölfe gingen gut eingestellt in die Begegnung gegen den direkten Tabellenverfolger aus Linz. Anders als gegen Gmunden merkte man bei den Wölfen von Beginn weg, dass es heute keine Geschenke geben wird. Bereits nach drei Minuten netzte Spielertrainer Matthias Schwab im Gehäuse der Oldies ein. Drei Minuten später baute Felix Funke die Führung aus und verwertete seinen eigenen Rebound. Die Wölfe setzten die Oldies gut unter Druck, die Defense hatte die Linzer Stürmer gut unter Kontrolle und wenn sich für die Oberösterreicher eine Möglichkeit ergab, war ein guter Goalie Ifkovits zur Stelle.

Im zweiten Drittel ging es weiter wie im ersten. Amstetten ließ nicht locker und battelte sich mit den Linzern um jede Scheibe. Paul Holzer blockte nach knapp fünf Minuten einen Schuss eines Linzer Verteidiger, konnte sich die geblockte Scheibe von der eigenen Blueline mitnehmen und verwertete sein Breakaway. Im Powerplay waren die Wölfe kurz unkonzentriert, dies nutzten die Oldies aus und erzielten ihren Ehrentreffer. Eine Minute vor Drittelende verwertete Lukas Friedl einen Rebound und hämmerte die Hartgummischeibe in die Linzermaschen.

Das Schlussdrittel war wie die vorigen beiden Drittel gleich intensiv. Beide Mannschaften zeigten gutes Eishockey. Spielertrainier Matthias Schwab baute sechs Minuten vor Schluss den Vorsprung weiter aus und Harald Wagner setzte eine Minute vor Schluss mit den schechsten Tor einen Schlußstrich unter diese Partie. Mit diesem Sieg sind die Wölfe nun uneinholbar auf Platz eins und haben somit in allen Playoff – Runden Heimrecht.

Spielstatistik:

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