Kategorie: Kampfmannschaft

Wölfe sichern sich PlayOff-Heimrecht

Linzer Oldies – ECU Amstettner Wölfe 1:6

(0:2; 1:2; 0:2)

Die Wölfe gingen gut eingestellt in die Begegnung gegen den direkten Tabellenverfolger aus Linz. Anders als gegen Gmunden merkte man bei den Wölfen von Beginn weg, dass es heute keine Geschenke geben wird. Bereits nach drei Minuten netzte Spielertrainer Matthias Schwab im Gehäuse der Oldies ein. Drei Minuten später baute Felix Funke die Führung aus und verwertete seinen eigenen Rebound. Die Wölfe setzten die Oldies gut unter Druck, die Defense hatte die Linzer Stürmer gut unter Kontrolle und wenn sich für die Oberösterreicher eine Möglichkeit ergab, war ein guter Goalie Ifkovits zur Stelle.

Im zweiten Drittel ging es weiter wie im ersten. Amstetten ließ nicht locker und battelte sich mit den Linzern um jede Scheibe. Paul Holzer blockte nach knapp fünf Minuten einen Schuss eines Linzer Verteidiger, konnte sich die geblockte Scheibe von der eigenen Blueline mitnehmen und verwertete sein Breakaway. Im Powerplay waren die Wölfe kurz unkonzentriert, dies nutzten die Oldies aus und erzielten ihren Ehrentreffer. Eine Minute vor Drittelende verwertete Lukas Friedl einen Rebound und hämmerte die Hartgummischeibe in die Linzermaschen.

Das Schlussdrittel war wie die vorigen beiden Drittel gleich intensiv. Beide Mannschaften zeigten gutes Eishockey. Spielertrainier Matthias Schwab baute sechs Minuten vor Schluss den Vorsprung weiter aus und Harald Wagner setzte eine Minute vor Schluss mit den schechsten Tor einen Schlußstrich unter diese Partie. Mit diesem Sieg sind die Wölfe nun uneinholbar auf Platz eins und haben somit in allen Playoff – Runden Heimrecht.

Spielstatistik:

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Holpriger Start in das neue Jahr

ECU Amstettner Wölfe – Traunsee Sharks 10:5

(3:2; 2:2; 5:1)

Da die letzten beiden Begegnungen der Wölfe verschoben werden mussten wartet auf die Amstettner eine intensive Spielzeit. In neuen Tagen müssen vier Spiele absolviert werden. Die Spieler Lukas Kreipl und Alexander Funke fehlten, da diese dem Farmteam beim Versuch, auswärts in St.Pölten, Platz zwei in der NÖ-Landesliga einzumeiseln, helfen wollten. Mario Schrammböck hat sich über die Weihnachtsfeiertage verletzt und wurde geschont.

Man merkte schon zu Spielbeginn, dass die Hausherren noch ordentlich Rost auf den Eisen haben. Gmunden konnte gleich zu Spielbeginn einen Stellungsfehler der Mostviertler Defense nutzen und das erste Tor in dieser Begegnung erzielen. Die Wölfe antworteten postwendend über Spielertrainer Matthias Schwab und Lukas Friedl per Doppelpack und lagen, nach nicht mal fünf Minuten, mit zwei Toren in Führung. Eine Minute später verlor die Amstettner Defense wieder den Überblick über die freistehenden Stürmer der Gäste, dies wussten die Traunseestädter zu nutzten und verkürzten den Abstand auf ein Tor. Dies sollte auch der Drittelendstand sein. Amstetten hatte mehr Spielanteile, es fehlte jedoch an dem in der Vergangenheit gezeigten konsequentem Spiel. Den Gegner aus Oberösterreich hatte man wohl auch unterschätzt.

Im zweiten Drittel wieder ein ähnliches Bild wie im ersten Drittel. Die Wölfe setzten die Gäste unter Druck, bauten auch gleich über Paul Holzer, der den Gmundner Schlussmann tunnelte, die Führung weiter aus. Captain Andreas Friedl erzielte bei halb abgelaufener Spielzeit den letzten Treffer der Wölfe in diesem Drittel. Die Sharks lauerten auf Konterangriffe und waren bei den wenigen Chancen die sich ergaben, nie so ganz leicht zu handeln für die Amstettner Defense. Fünf Minuten vor Schluss nutzten die Gäste eine konfuse Spielsituation aus und überwanden per Kreuzschuss einen nicht gut positionierten Amstettner Goalie. In der letzten Sekunde des Mitteldrittels konnten die Traunseestädter im 5 gegen 3 Überzahl einen abgefälschten Schuss irgendwie ins Tor von Goalie Dorfmayr stochern.

Im Schlussdrittel kam die Wölfe-Maschinerie allmählich in den Gang. Christoph Haselseiner und Philip Fehringer ließen den besten Mann der Gmundner hinter sich greifen. Amstetten fing sich einen Konter ein, den die Gäste wieder in ein Tor umwandeln konnten. Die Wölfe spielten weiter offensiv druckvoll, so erzielte Coach Matthias Schwab zwei weitere Tore und fixierte somit seinen Hattrick und Andreas Friedl stellte den zwei Minuten vor Schluss Endstand her.

Spielstatistik:

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Trainingszeitenänderung Weihnachtsferien

Aufgrund der Semesterferien und Weihnachts-, bzw. Neujahrsfeiertage finden die Trainings in dieser Zeit wie folgt statt:

Jugend:

Mittwoch, 27.12.2017 7:30 – 9:30
Mittwoch, 3.1.2018 7:30 – 9:30

Kampfmannschaft:

Mittwoch, 27.12.2017 19:15 – 20:30
Samstag, 30.12.2017 19:15 – 20:45
Mittwoch, 3.1.2018 19:15 – 20:30
Freitag, 5.1.2018 19:15 – 20:45

Farmteam:

 

Donnerstag, 28.12.2017 19:15 – 20:30
Donnerstag, 4.1.2018 19:15 – 20:30

Hobbyteam:

Donnerstag, 28.12.2017 20:45 – 22:00
Donnerstag, 4.1.2018 20:45 – 22:00

Heimspiel gegen Traunsee Sharks abgesagt

Leider müssen wir das Heimspiel, vom Freitag 22.12.2017, gegen die Traunsee Sharks absagen, da diese, aufgrund vermehrter Spielererkrankungen, keine Mannschaft stellen werden! Wir werden natürlich umgehend über einen Ersatztermin informieren. Wir bedauern diese Umstände und hoffen auf zahlreichen Besuch beim nächsten Heimspiel!

Wölfe bezwingen Verfolger klar

ECU Amstettner Wölfe – ATSV Steyr Panther 13:0

(2:0; 6:0; 5:0)

Im ersten Spiel der Rückrunde, gegen den ersten Verfolger aus Steyr, müssen die Wölfe auf die Fehringer Zwillinge und Lukas Kreipl verzichten. Die Panthers schienen diesmal noch besser aufgestellt als bei der letzten knappen Begegnung.

Zu Beginn des Eröffnungsdrittels war die Partie noch sehr ausgewogen, beide Teams ließen defensiv wenig zu, wobei die Wölfe von Minute zu Minute immer mehr das Zepter in die Hand nahmen. Steyr wehrte sich brav, fand aber ganz selten im Verlauf dieses Spiels Tormöglichkeiten vor. Dieses Mal war man voll bei der Sache. Die Amstettner Defense machte hinten gut dicht und Goalie Harald Ifkovits war auch immer gut auf seinem Posten. Im Powerplay überwand Thomas Gahleitner per Schlagschuss den besten Mann der Panthers fünf Minuten vor der Drittelende das erste Mal. Der Hallensprecher hatte noch nicht mal das erste Tor durchgesagt, schon ließ es Harald Wagner aus spitzem Winkel nochmals krachen.

Es waren gerade Mal zwei Minuten im Mitteldrittel gespielt als der wieder genesene Paul Holzer die Heimmannschaft das nächste Mal jubeln ließ. Eine Minute trug sich Christoph Haselsteiner per Backhand in die Torschützenliste ein. Die Gesichter auf der Bank der Oberösterreicher wurden nun immer länger. Die Wölfe zogen weiter ihr Spiel auf und bauten den Vorsprung durch Jakob Weilguny, Andreas Friedl, Christoph Haselsteiner und Thomas Gahleitner weiter aus.

Im Schlussabschnitt wirkten die Gäste demotiviert, es sah so aus als ob sie sich aufgegeben hatten. Die Wölfe spielten das Drittel trocken zu Ende und konnten weitere fünf Tore über Jakob Weilguny, Christoph Haselsteiner, Matthias Schwab und zweimal durch Harald Wagner erzielen.

Spielstatistik:

http://www.ooeehv.at/?seite=spielterminedetail&saeson=1946&game=131a0fa3-1174-4fe8-ad37-f8303aedae32