Kategorie: Kampfmannschaft

Saisonvorschau Kampfmannschaft 2017/18

Aufgrund der Zusammenlegung der NÖ-Seniorligen und der Abwanderung einiger Leistungsträger anderer Teams übernahm die Kampfmannschaft den Platz des Farmteams in der 1.OÖ-Landesliga. Hier möchte man den Amstettner Eishockey-Fans wieder zahlreiche attraktive Begegnungen bieten. Die Gegner in der 1.OÖ-Landesliga sind alte Bekannte – Steyr Panthers, Traunsee Sharks Gmunden, Puckjäger Traun, EC Wels und der Serienmeister Linzer Oldies.

Leider müssen wir diese Saison auf zwei Kampfmannschaftsspieler verzichten. Marc Huber hängt seine Schittschuhe endgültig an den Nagel und geht in die Eishockeypension, Mikael Savolainen ist aus beruflichen Gründen nach Berlin gezogen. Wir möchten uns bei den beiden Spielern für den tollen Einsatz in den vergangenen Saisonen in aller Form bedanken und wünschen ihnen viel Glück für die Zukunft! Durch die gute Entwicklungsarbeit haben wir Farmteamspieler die darauf brennen die Plätze einzunehmen.

Unsere Kampfmannschaft ist trotz der personnelen Veränderung heiß auf die neue Saison und freut sich darauf, wenn das Amstettner Publikum die heimische Eishalle wieder in einen Hexenkessel verwandelt.

Wölfe starten in die neue Saison

Die viel zu lange Offseason findet für uns bald ein Ende. Die Wölfe starten am letzten Septemberwochende in die neue Saison mit zwei Trainingslagern in der heimischen Eishalle. Wir bitten die teilehmenden Spieler vor den Eiszeiten eine halbe Stunde früher zu erscheinen!

Ab Montag 2.10.2017 gelten wieder wie gewohnt unsere Trainingszeiten!

Erstes Trainingslagerwochende vom 29.09.2017 – 1.10.2017

Datum Zeit Training
Feitag, 29.9.2017 18:30 – 20:00 Kampfmannschaft
Samstag, 30.9.2017 8:00 – 9:15 Eistraining Rookies U9/U11
Off-Ice U14
9:15 – 10:30    Off-Ice Rookies U9/U11
Eistraining U14
10:45 – 12:00 Kampfmannschaft
Ca. 11:00 Eltern/Kinderbesprechung im Vereinsraum (Ende ca. 11:30)
17:45 – 19:00 Farmteam
Sonntag, 1.10.2017 10:45 – 12:00 Kampfmannschaft

Montag 2.10.2017 entfällt das Kampmannschaftstraining!

 Zweites Trainingslagerwochende vom 6.10.2017 – 8.10.2017

Datum Zeit Training
Feitag, 6.10.2017 19:15 – 20:30 Kampfmannschaft
Samstag, 7.10.2017 8:00 – 9:00 Eistraining Rookies U9/U11
Off-Ice U14
9:00 – 10:00    Off-Ice Rookies U9/U11
Eistraining U14
10:15 – 11:30 Kampfmannschaft
10:30 – 11:30
Regelschulung Schiedsrichter (Eltern willkommen)
11:45 – 13:00 Farmteam
11:45 – 12:45 Mittagessen
13:15 – 14:15 Eistraining Rookies U9/U11
Off-Ice U14
14:15 – 15:15 Off-Ice Rookies U9/U11
Eistraining U14
17:45 – 19:00 Kampfmannschaft
19:15 – 20:30 Farmteam
Sonntag, 8.10.2017  8:00 – 9:00 Eistraining Rookies U9/U11
Off-Ice U14
9:00 – 10:00    Off-Ice Rookies U9/U11
Eistraining U14
10:15 – 11:30 Kampfmannschaft
10:30 – 11:30
Taktikschulung
11:45 – 13:00 Farmteam
11:45 – 12:45 Mittagessen
13:15 – 14:15 Eistraining Rookies U9/U11
Off-Ice U14
14:15 – 15:15 Off-Ice Rookies U9/U11
Eistraining U14

Montag 9.10.2017 entfällt das Kampmannschaftstraining!

Nähere Infos zu den Teams, Ligen und Spieltermine erfährt ihr natürlich hier auf unserer Homepage!

Kampfmannschaft konnte Titel nicht verteidigen

ECU Amstettner Wölfe – EHC Tulln Hummels 1:6

(0:0; 0:4; 1:2)

Nachdem Spiel 1 im Finale, der Best of 3 Serie, der NÖ-Eliteliga  gegen die Tulln Hummels mit 1:2  denkbar knapp verloren ging stand man nun mit dem Rücken zur Wand und wollte ein entscheidendes Spiel 3 erzwingen.

Im ersten Drittel waren die Wölfe die tonangebende Mannschaft und kreierten Chance um Chance, aber der Puck wollte und wollte einfach nicht ins Tor der Hummels. Die Tullner Angriffe konnten Goalie Ifkovits und seine Defense erfolgreich abwehren.

Das zweite Drittel begann mit einem Powerplay für Tulln, welches die Wölfe zwar überstanden, doch nur Sekunden später schlug die Scheibe dann im Netz der Wölfe ein. Nun versuchte man immer weiter gegen die clever spielenden Tullner den Ausgleich zu erzielen, diese zogen aber nun in der 32.Minute das Momentum komplett auf ihre Seite und erzielten innerhalb von fünf Minuten weitere drei Tore.

Im dritten Drittel versuchten die Wölfe sich nochmals aufzubäumen und den Tullnern den Weg zum Meistertitel so schwer wie möglich zu machen und das Spiel zu drehen. Es sollte an diesem Abend einfach nichts gelingen und die Tullner konnten in den ersten vier Minuten dieses letzten Drittels noch zweimal auf der Scorerliste anschreiben. Dies vereitelte alle Hoffnungen der Wölfe. Matti Savolainen konnte zehn Minuten vor Spielende den Puck doch noch in das gegnerische Tor hämmern und erzielte den Amstettner Ehrentreffer.

Während des gesamten Spiels agierte man zumindest auf Augenhöhe mit den Tullnern aber es fehlten immer wieder die entscheidenden Zentimeter und auch das Quäntchen Glück. In dieser Finalserie endete ein Reihe an beeindruckender Serien unserer Kampfmannschaft. Drei Saisonen lang durchgehend Meister, seit über 1000 Tagen zuhause ungeschlagen und kein Playoffspiel verloren. Aber jede Serie muss irgendwann mal zu Ende gehen! Auf diesem Wege gratulieren wir Tulln zum verdienten Meistertitel.

Wir bedanken uns bei den 250 erschienen Fans, die uns von der Tribüne lautstark unterstützt haben, bei allen Sponsoren, ohne die so eine Saison nicht möglich wäre und bei allen freiwilligen Helfern die uns immer tatkräftig zur Seite stehen.

Spielstatistik:

http://www.noeeishockey.at/index.php?id=399&7f9a381f-3dba-4098-8f50-4536128833f9

Kampfmannschaft zieht ins Eliteliga-Finale ein

Stock City Oilers – ECU Amstettner Wölfe 1:8

(0:2,1:3,0:3)

Das erste Halbfinalspiel in Amstetten hatten die Amstettner 14:1 gewonnen. Amstetten begann sehr druckvoll und ließ den Stockerauer keinen Raum. Bereits nach 1 Minute fiel der erste Treffer, wieder durch Wagner Harald. Das folgende Powerplay für Amstetten brachte nichts ein. Fehlerhafte und ungenaue Pässe an der blauen Linie verhalfen den Stockerauern zu einigen Konter, die sie aber nicht verwerten konnten. Powerplay ist nicht die Stärke der Amstettner, so dass 3 Überzahlspiele nicht zu einem Tor genutzt wurden. In der 12. Minute konnte Spielertrainer Schwab endlich das 0:2 fixieren.

Im 2. Drittel wollten die Amstettner den Sieg sicherstellen und schnürten die Stockerauer in ihren Drittel ein. Nach 2 Minuten ein Alleingang von Savolainen Markku, der zum 0:3 einnetzte; 12 Sekunden später Friedl Lukas nach Pass von Schwab zum beruhigenden 0:4. Eine Unaufmerksamkeit in der Amstettner Abwehr nutzten die Stockerauer zum 1:4, aber 30 Sekunden später stellte Wagner Harald den alten Toreabstand wieder her.

Mit dem beruhigenden Zwischenstand von 1:5 begann das Schlussdrittel. Diesmal erhöhte Schwab nach 36 Sekunden auf 1:6. Diesmal fanden sich die Stockerauer mit der Niederlage ab und spielten sehr fair. Amstetten schonte seine Kräfte für das erste Finalspiel am nächsten Wochende. Kurz vor Ende des Spieles erhöhte Amstetten auf 1:8.

Wer der nächste Gegner im Finale ist, steht noch nicht fest, da Tulln diesmal zu Hause die Kremser mit 17:2 nach Hause schickte. Da Krems die erste Partie gewann, findet die Entscheidung am Mittwoch statt. Das erste Spiel findet auswärts statt. Das zweite Finalspiel wird dann am Freitag 17.2.2017 in der Amstettner Eishalle gespielt.

Spielstatistik:

http://www.noeeishockey.at/index.php?id=399&0ded4d31-9534-4c0e-8a2e-66fb29178ba1

Kampfmannschaft fährt im ersten Halbfinale Kantersieg ein

ECU Amstettner Wölfe – Stock City Oilers 14:1

(6:1,2:0,6:0)

Der Spielbeginn verzögerte sich um 30 Minuten, da die Eismaschine bei der Eisaufbereitung nach dem Aufwärmen plötzlich zum Stillstand kam und sich nicht mehr bewegen ließ. Nach längerem Hantieren gelang es endlich, das Hobeleisen in die Höhe zu bekommen und dann wurde die Eismaschine mit Hilfe der Schiedsrichter und der Amstettner Mannschaft unter Gejohle der Zuschauer vom Eis geschoben. Mit einer Eisreinigung in den Drittelpausen war nicht zu rechnen.

Die Amstettner begannen rekordverdächtig. In Sekunde 7 ging der erste Torschuss bereits ins Netz. Nach Pass von Spielertrainer Schwab zu Wagner Harald, der zu Wagner Felix verlängerte, und dieser mit dem Schuss den Stockerauer Goalie überraschte. Nach 4 Minuten das erste Foul von Amstetten, aber Spielertrainer Schwab fing einen Pass an der blauen Linie ab und schoss in Unterzahl zum 3:0. Nach 12 Minuten stand es bereits 6:0. Gegen Ende des ersten Drittel gelang Stockerau der Treffer.

Im 2. Drittel wurde die Partie wesentlich ruppiger auf Seite der Stockerauer, 6 Strafen. Wegen dem stumpfen Eis gelang den Amstettner auch nicht viel, 2 Tore fielen, eines in Überzahl. Leider verletzte sich Huber bei einem Sturz an der Bande ohne Fremdeinwirkung sehr schwer – Wadenbein- und Knöchelbruch – und fällt für die restliche Saison aus.

Im Schlussdrittel foulten die Amstettner zurück, sodass die Partie sehr zerfahren wurde. 5 Amstetten – 7 Stockerau auf der Strafbank. Trotzdem ließen die Amstettner den Puck laufen und schossen noch 6 mal hinter die Torlinie.

Nächsten Freitag am 3. 2. 2017 findet das 2. Match in Stockerau statt.

Spielstatistik:

http://www.noeeishockey.at/index.php?id=399&820cb29e-d144-4ed9-a5d7-b075613ed2a7

Kampfmannschaft gewinnt letztes Grunddurchgangsspiel

ECU Amstettner Wölfe – SPG Krems/Zwettl 10:3

(0:2,5:1,5:0)

Wie immer begannen beide Mannschaften mit hohem Tempo und versuchten rasch ein Tor zu machen. Amstetten hatte gleich 2 riesige Möglichkeiten, eine wehrte der Goalie ab, bei der zweiten war ein Schlittschuh im Weg. Amstetten griff zwar immer an, aber die etwas schlampigen Pässe wurde von den Zwettlern oft abgefangen und sie starteten dann ihre schnellen Konter. Friedl Andreas konnte einen Kremser nur mehr halten – Strafbank. Im Powerplay nutzten die Kremser ihre Chancen zum 0:1 und ließen Wölfe-Goalie Dorfmayr und seiner Verteidigung keine Chance. Kurz darauf wieder ein Konter 0:2. Amstetten nutzte ihre vielen Chancen nicht. Das erste Foul eines Zwettlers, doch Amstetten schwächte sich selbst, Foul Holzer, kurz darauf auch Wagner Harald. Powerplay Krems 4 gegen 3 und 30 Sekunden 5 gegen 3. Die Amstettner kämpften aber brav und konnten die brenzlige Situation ohne Treffer überstehen.

Anscheinend hat Spielertrainer Schwab in der Pause die richtigen Worte gefunden. Amstetten griff weiter an, aber die Passes kamen jetzt präziser und die Konter der Kremser wurden wesentlich seltener. Totzdem brauchten die Amstettner 4 Minuten bis endlich der erlösende 1. Treffer, wieder von Wagner Harald, fiel. Dann Powerplay Amstetten, aber ohne Erfolg. Doch kurz darauf der Ausgleich von Schramböck. Amstetten jetzt eindeutig der Herr am Eis. 2 weitere Treffer von Fehringer Philip brachten die Amstettner zur 4:2 Führung. Kaum reduzierten die Amstettner ein bischen das Tempo, waren die Kremser mit ihren schnellen Kontern da und verkürzten auf 4:3. Die Antwort gelang postwendend durch Funke Felix 5:3. So ging es in die Pause.

In Unterzahl für Zwettl begann der Schlußabschnitt, den Amstetten wieder nicht nutzte. Amstetten machte weiterhin das Spiel und als nach 4 Minuten auf 6:3 erhöht wurde, spielten die Kremser nur mehr auf Spielstand halten. Die Amstettner aber stürmten weiter und kamen zu vielen Chancen, von denen vie verwertet wurde. Das 10. Goal schoss Spielertrainer Schwab selber.

Das war die letzte Runde im Grundduchgang, der von Amstetten mit 32 Punkten vor Spielgemeinschaft der Krems/Zwettl gewonnen wurde.

Nächste Woche beginnt das PlayOff mit dem Halbfinale gegen Stockerau in der Amstettner Eishalle am Freitag, dem 27.01 19h45.

Spielstatistik:

http://www.noeeishockey.at/index.php?id=399&1bdd8906-491f-4d1d-8555-20b06534dc5c