Erstes Spiel – erster Sieg

ECU Amstettner Wölfe – Stock City Oilers 8:1

(2:0,3:1,3:0)

Zu Beginn wurde mit einer Trauerminute für unseren ehemaligen Kapitän Wächter Albin, der im April bei einem Verkehrsunfall zu Tode kam, gedenkt. Wächter Albin spielte seit 1997 für die Amstettner Wölfe. Seine Rückennummer 9 wird nicht mehr von einem anderen Spieler verwendet werden.

Die Saison beginnt gut. In Sekunde 40 ging der erste Torschuss bereits ins Netz. Nach Pass von Spielertrainer Schwab zu Haslesteiner, der zu Huber verlängerte, und dieser mit dem Schuss den Stockerauer Goalie überraschte. Die Stockerauer hielten aber dagegen und es entwickelte sich ein rasantes Spiel. In Minute 4 musste Friedl auf die Strafbank. Das Powerplay der Stockerauer war druckvoll und Goalie Ifkovits musste dreimal eingreifen. Amstetten konnte ebenfalls eine Überzahl nicht zu einem Tor nutzen.  Huber Marc wurde regulär gecheckt, schlug hart mit dem Kopf auf und musste das Spiel beenden. Amstetten hatte leichte Vorteile am Eis, aber es gelang kein zählbares Ergebnis. Erst eine Minute vor Drittelende konnte Matti Savolainen den Puck beim Goalie vorbeischieben 2:0.

Im 2. Drittel begann Amstetten drückender, aber die Stockerauer Verteidung stand sehr gut und verteitigte verbissen ihr Tor. In der 4. Minute musste Wagner Felix auf die Stgrafbank. Das Powerplay von Stockerau war sehr gut und nach 30 Sekunden war es so weit – nur mehr 2:1. Amstetten war jetzt etwas verunsichert und Stockerau kam auf. Dann aber eine wunderschöne Aktion über das ganze Spielfeld – Gahleitner – Schwab – Haselsteiner 3:1. Kurz darauf Powerplay für Amstetten, das jetzt funktionierte und Friedl Schwab mit einem schönen Pass bediente und er den Puck ins Eck schoss 4:1. 3 Minuten später machte ein Stockerauer ein Foul, der Schiedsrichter zeigte die Strafe an, Goalie Ifkovits reagierte schnell und verließ das Eis. Mit 6 gegen 5 gelang wieder Schwab das 5. Tor. Das Spiel wurde körperbetonter, Schwab musste raus und kurz darauf ein Doppelausschluss. Amstetten konnte das Powerplay der Stockerauer erfolgreich stören und überstand diese Situation ohne Gegentreffer.

Im Schlussdrittel wurde das Spiel etwas rauher und kurz nach Beginn die erste Strafe gegen Amstetten. Das Powerplay brachte den Stockerauern nichts ein. Im Gegenzug erhöhte Amstetten durch Wagner Harald auf 6:1. Die nächste Auszeit vom Schiedsrichter bekam Wagner Harald, das ohne Folgen blieb. Als Antwort ehöhte Schwab auf 7:1. Die Stockerauer Spieler wurden müde und versuchten jetzt mit mehr Körper Amstetten am Spiel zu hindern. Nach einem Angriff der Stockerauer – Ifkovits konnte den Puck unter sich begraben – kamen sich Masaryk und Friedl Andi in die Haare und lieferten sich einen kurzen Faustkampf. Für beide war das Spiel mit einer 5 Minuten und Spieldauerstrafe zu Ende. Die letzten Minuten versuchte Stockerau nur mehr den Puck aus ihrem Drittel zu schießen. Amstten verbesserte das Ergebnis durch Schramböck noch auf 8:1

Der nächste Gegner ist Tulln am Freitag 11.11. in Amstetten. Dieses Spiel verspricht Spannung, da sich Tulln mit einigen guten Spielern verstärkt haben.

Spielstatistik:

http://www.noeeishockey.at/index.php?id=399&ff6d3b3b-3ede-40a7-9c2c-eeda1e698a5a

 

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